Spirituelles Thema: Meine Wahrnehmung von Verstorbenen


29 Jan
29Jan

Ich nehme Verstorbene immer anders wahr. Manche zeigen sich so wie zu dem Zeitpunkt, als sie gestorben sind. Ihnen ist noch nicht bewusst, dass sie frei wählen können, wie sie sich zeigen wollen. Die meisten jedoch zeigen sich mir so, wie sie sich im letzten Leben am wohlsten gefühlt haben. Mein Adoptivvater zeigt sich immer als kugelrunder Mann. Als mir ein Medium sagte, dass ein dicker Mann bei mir sei und meinte, er sei mein Vater, wusste ich im ersten Moment gar nicht, wer es wirklich sein könnte. Erst nach kurzem Überlegen kam mir in den Sinn, dass mein Vater immer wieder erwähnte, dass er als er 16 Jahre alt war und übergewichtig, sich am wohlsten gefühlt hatte. Er war zeitlebens immer auf Diät und machte sehr viel Sport. Auch wenn er rauchte wie ein Bürstenbinder. 

Bei Jenseitskontakten bitte ich die Verstorbenen, mir anhand von Bildern zu zeigen, was sie in ihrem Leben ausmachte. Ein Merkmal, wo die Hinterbliebenen sofort erkannten, wer da zugegen ist. Eine markante Nase oder rote lange Nägel, bis hin zum Grundwesen des Verstorbenen, wie zum Beispiel nervöses Umherlaufen oder gewisse Körperhaltungen, wie verschränkte Arme oder ein grimmiges Gesicht. Was auch immer wieder vorkommt, dass sich Verstorbene anders zeigen im Verhalten, als zu ihren Lebzeiten. Einmal war das so, dass eine Frau mit ihrem Mann kommunizieren wollte. Er zeigte sich mir sehr traurig. Zusammengekauert, kaum ansprechbar. Sie meinte dann total entrüstet, dass das niemals ihr Mann sein könnte. Er sei immer gut gelaunt und fröhlich gewesen. Dass er sich mir so zeigte, hatte seinen Grund. Da es die Frau nicht losliess, kontaktierte sie ein anderes Medium, welche ihn genau gleich wahrnahm. Doch da das Medium spezialisiert darauf ist, alte Flüche zu lösen, nahm sie wahr, dass ein alter Fluch auf dem besagten Mann lastete. Deswegen zeigte er sich mir so. Er wusste, dass seine Frau das eigenartig finden würde und dem nachgehen würde. Das andere Medium löste daraufhin den Fluch und er zeigte sich dann von diesem Zeitpunkt an so, wie sie ihn in Erinnerung hatte. 

Ich hinterfrage nicht, WAS mir die Geistige Welt zeigt und durch mich hindurch an Informationen preisgibt. Es hat immer seine Gründe. Sei es um den, der fragt, seinen Lebensstil zu hinterfragen und zu ändern, oder sei es, um den anderen zum Denken anzuregen. Vieles, was ich an Inputs und Nachrichten erhalte, gibt im ersten Moment keinen Sinn. Wenn man sich drauf einlässt und einfach vertraut, wird einem schnell mal klar, dass die Geistige Welt immer vorhanden ist und jedem hilft auf seinem Weg im Leben.

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